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Freitag, 3. Mai 2013

re:publica 13 - Ein Blick in die Zukunft der Personalisierten Medizin




Auf der re:publika 13 halte ich zusammen mit Daniel Knapp einen Vortrag am 8. Mai 2013 um 11.45 Uhr. Wir wollen gemeinsam mit unseren Zuhörern einen Blick in die Zukunft der Personalisierten Medizin werfen. Interessierte Zuhörer sind herzlich eingeladen.

Neue Geschäftsmodelle, feste Partnerschaften und Vernetzung zwischen Ärzten, Patienten und Industrie: Die Personalisierte Medizin ist eine der bedeutendsten Innovationen im Gesundheitsmarkt und ermöglicht eine Verbesserung von Diagnostik und Therapie. Doch sie erfordert die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und fester Partnerschaften zwischen bisher nur lose verbundenen Akteuren im Gesundheitswesen. Patienten, Ärzte, Pharmaindustrie und Diagnostikunternehmen müssen sich vernetzen, um neue Geschäftsmodelle zu realisieren.

Montag, 6. Juni 2011

Bioethik

Für alle, die sich für Fragen der Gentechnik stellen, finden hier ein Spiel rund um medikamentöse Neuentwicklungen, Speicherung genetischer Daten und Gentests: http://www.bioethik-diskurs.de/documents/Newstick/gen.ethix/view. Man kann drei kleine Szenarien durchlaufen, bekommt Informationen zu den Themen und kann auch die eigene Meinung am Schluss kommentieren und mit anderen Usern teilen. Und daneben findet man viele Links und Hintergrundberichte zum Themenkomplex Gentechnik.

Dienstag, 19. April 2011

Die Guten ins Töpfchen

Nicht nur die Pflege wird durch Roboter ersetzt, auch bei den Apotheken in den Krankenhäusern weht vielerorts bereits ein neuer Wind. Die Pillenboxen werden also nicht mehr von Menschen zusammengestellt, sondern von Robotern. Das hat mehrere Vorteile: zum einen geht es schneller, zum anderen gibt es weniger Fehler bei Dosierung und Auswahl des Medikaments. Und Roboter können in einer sterilen Umgebung arbeiten und steril gemacht werden. Den gesamten Artikel dazu findet man hier im Netz: http://singularityhub.com/2011/04/17/robots-take-over-hospital-pharmacy-as-human-pill-counting-talents-go-to-waste-video. Ich persönlich bin mir sicher, dass ein Roboter tatsächlich weniger Fehler macht, wenn es um Dosierungen geht. Und dass durch eine Automatisierung hier auch wirklich Leben gerettet werden können. Aber bei meiner Arbeit habe ich auch oft erlebt, dass die Anordnung an sich falsch war. .Und das kann ein Roboter eben nicht erkennen. Aber vielleicht tut sich an dieser Front ja auch bald was. Nach der Pflege und der Pharmazie wären jetzt eigentlich die Ärzte dran, die ersetzt werden. Interessanter Gedanke.

Dienstag, 18. Januar 2011

I, Robot


Aus der demografischen Entwicklung einerseits und dem Rückgang von Absolventen im Bereich der Pflege verspricht ein Pflegeroboter den Ausweg. Auch in Deutschland wird an einem geforscht. Bisher kann der Roboter den Tisch decken, Medikamente holen, Wasser eingießen, die Blumen gießen und wenn es brenzlig wird, auch den Rettungsdienst rufen. Ein naher Verwandter aus Japan kann auch Personen tragen und verschiedene Gerüche und Oberflächen erkennen. Da fragt man sich doch auch, warum eine Pflegeausbildung drei Jahre dauert. Das sollte doch auch schneller gehen.

Montag, 3. Januar 2011

Gesundheitsversorgung im Jahr 2020

Wie wird die Gesundheitsversorgung 2020 aussehen? Das war eine der Fragen einer Delphibefragung von FAZIT (Forschungsprojekt für aktuelle und zukunftsorientierte Informations- und Medientechnologien und deren Nutzung in Baden-Württemberg). 

Für wahrscheinlich hielten die Experten folgende Thesen: Mehr als die Hälfte der Menschen informieren sich anhand von qualitätsgeprüften Datenbanken, welche Krankheit hinter ihren Symptomen steht und welche Therapie die richtige ist. Dadurch sinkt die Zahl der Arztbesuche. Für möglich bis zum Jahr 2020 halten die Befragten im Durchschnitt die folgenden Thesen: Viele Patienten nutzen virtuelle Hausbesuche ihres Hausarztes, der im Gespräch, per Video und anhand weiterer Daten aus persönlichen Datenbanken Diagnosen erstellen und Therapien verordnen kann. Für unwahrscheinlich bis zum Jahr 2020 halten die Befragten im Durchschnitt die folgenden Thesen: Durch die Betreuung aus der Ferne kommt es zu einer signifikant besseren Einhaltung der ärztlichen Therapieempfehlungen. Die Gesundheit vieler Menschen wird verbessert, weil sie ein Lifestyle Monitoring durchführen, also den eigenen Lebensstil kontinuierlich automatisiert überwachen. Die Psychotherapie per Internet wird durch Künstliche Intelligenz unterstützt. Mehr als die Hälfte der pflegebedürftigen Menschen wollen, dass große Teile ihrer Pflege automatisch durchgeführt werden. Den Gesamtbericht gibt es hier: http://fazit-forschung.de/fileadmin/_fazit-forschung/downloads/FAZIT-Delphi_Band3.pdf